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Das Evangelium

Das ganze Neue Testament - insbesondere die vier Evangelien - ist auch heute für ein erneuertes religiöses Leben die Offenbarungsquelle. Allerdings bedarf es beim Lesen und Hören einer anderen Gesinnung, als jedem anderen Text gegenüber.

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Das Evangelium

Das ganze Neue Testament - insbesondere die vier Evangelien - ist auch heute für ein erneuertes religiöses Leben die Offenbarungsquelle. Allerdings bedarf es beim Lesen und Hören einer anderen Gesinnung, als jedem anderen Text gegenüber.

Intellektualistische Wissenschaftlichkeit verhindert den Zugang, besonnen-meditative Behutsamkeit öffnet ihn.

Wer mit der wesenhaften Wirklichkeit des Geistes rechnet, ohne sich abergläubisch oder medial zu verhalten, wird im lebendigen Evangelienwort eine einzigartige Kraftquelle finden.

Zur Einführung in das Evangelium werden Kurse und Seminare angeboten, ebenso eine umfangreiche Literatur.

Verkündigung / Lehre

Der Mensch ist seinem Wesen und seiner Bestimmung nach Bürger zweier Welten: einer übersinnlich-geistigen und der irdisch-natürlichen. Während des Lebens auf Erden kann er seinen himmlischen Ursprung vergessen und dadurch zum Glied nur der vergänglichen Welt werden.

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Verkündigung / Lehre

Der Mensch ist seinem Wesen und seiner Bestimmung nach Bürger zweier Welten: einer übersinnlich-geistigen und der irdisch-natürlichen. Während des Lebens auf Erden kann er seinen himmlischen Ursprung vergessen und dadurch zum Glied nur der vergänglichen Welt werden.

Durch Religion verbindet sich der Mensch im Leben zwischen Geburt und Tod in aktiver Weise wieder mit der Welt seines Ursprungs.

Christus ist der Schöpfer der Welt, der sichtbaren wie der unsichtbaren. Er ist in Jesus von Nazareth Mensch geworden und hat durch sein Leben, durch Passion, Tod und Auferstehung die Menschheit vom Untergang errettet ("erlöst"). Seither kann der einzelne bewusst Christus suchende Mensch die Verbindung mit Ihm finden. In ihr erfährt er ein neues Leben und sein Fortbestehen.

Unsterblichkeit / Ungeborenheit

Zur Frage: Wohin? angesichts des Todes gehört im Blick auf die Geburt die andere: Woher? Beide Ereignisse, Geburt und Tod, sind Tore, durch die das Menschenwesen in das Leben herein- und aus ihm hinausgeführt wird. Deshalb muss heute neben eine neue Lehre von der "Unsterblichkeit" des Menschen eine von seiner "Ungeborenheit" (Präexistenz) treten.

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Unsterblichkeit / Ungeborenheit

Zur Frage: Wohin? angesichts des Todes gehört im Blick auf die Geburt die andere: Woher? Beide Ereignisse, Geburt und Tod, sind Tore, durch die das Menschenwesen in das Leben herein- und aus ihm hinausgeführt wird. Deshalb muss heute neben eine neue Lehre von der "Unsterblichkeit" des Menschen eine von seiner "Ungeborenheit" (Präexistenz) treten.

Durch die Eltern entsteht der Leib des Menschen; Seele und Geist jedoch entstammen höheren Daseinsbereichen. In seinem Schicksal offenbart sich, was früher bereits vorbereitet wurde und später durch ihn weitergebildet werden soll. Auf Erden soll er durch Christus zur Freiheit finden und so auch zur Kraft unegoistischer Liebe.

Religiöse Erziehung

Mit der Taufe beginnt die christliche Entwicklung. Sie bedarf der Hege und Pflege, bis der Herangewachsene in der Verantwortung vor Gott und sich selbst Pate anderer werden kann.

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Religiöse Erziehung

Mit der Taufe beginnt die christliche Entwicklung. Sie bedarf der Hege und Pflege, bis der Herangewachsene in der Verantwortung vor Gott und sich selbst Pate anderer werden kann.

Die gemeinsame Andacht im Gottesdienst der Kinder (Sonntagshandlung) wird ergänzt durch einen Religionsunterricht. Er folgt in seinem Aufbau durch die verschiedenen Lebensjahre der religiösen Entwicklung der Menschheit. So folgen auf Mythen und Legenden die alttestamentlichen Inhalte; danach nimmt das Neue Testament den größten Raum ein. Das Leben Jesu Christi, seine Lehre und seine Gottestat sollen dem Kind vor der Konfirmation nahe gebracht werden. Nach der Konfirmation gilt es, auch eine christliche Weltanschauung zu veranlagen. Die Auseinandersetzung mit dem Materialismus und seinen Begleiterscheinungen muss bewältigt werden. Das hohe Ideal religiöser Unterweisung ist das Heranwachsen selbstverantwortlicher Gläubiger, die sich von ihrem Gewissen leiten lassen und die anderen gegenüber tolerant sein können.
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